Newsbild

Nächstes Jahr kommt vermutlich jemand auf die Idee, mir 30 Geburtstagskerzen auf die Torte zu stecken und mir einen Besen in die Hand zu drücken – weiblich, ledig, 30 Jahre alt (oder jung?) und KINDERLOS! An das Letztere wurde ich diesen Monat nicht nur dezent durch die Rechnung meiner Krankenkasse erinnert, sondern des Öfteren auch durch mein Umfeld: Freunde, Bekannte und meine Kommilitonen, im realen Leben wie auch auf Facebook.

So langsam wird es bei den meisten ernst – sie sind mit ihrer Ausbildung fertig, heiraten und gründen eine Familie – MOMENT! Eine Familie? Das sind Alma und ich doch irgendwie auch, wenn auch zugegeben mit einem etwas anderen Familienmodell, oder nicht? Dieser Satz scheint für viele das Startsignal zu sein, um unaufgefordert mein Lebensmodell zu kommentieren und zu beurteilen. Alma ist in ihren Augen dabei nicht selten mein KINDERERSATZ. Puh, der Keule „Kinderersatz“ kann man nur schwer in kurzer Zeit und mit stichhaltigen und wasserfesten Argumenten begegnen. Aber gleich zu Anfang – nein, Alma ist für mich in keinerlei Hinsicht ein Ersatz. Das würde ja bedeuten, dass ich mich anstatt eines Kindes für einen Hund entschieden habe – Achtung an alle Verschwörungstheoretiker, ihr seit auf dem Holzweg!

Als sich Almas und meine Wege kreuzten, war ich 22 Jahre alt, studierte und wohnte noch bei meinen Eltern. Ich dachte gar nicht an ein Kind! Das mache ich heute übrigens immer noch nicht, auch wenn das für viele aus meinem Umfeld unverständlich ist. Zum idealen Bild einer Frau und einer Partnerschaft gehört eben immer noch das Kind und die Rolle des Mutterseins dazu. Versteht mich nicht falsch, ich mag Kinder, das sollte ich idealerweise auch, denn schließlich werde ich einmal als Lehrerin vor einer Klasse stehen! Irgendwie traurig, dass man das immer so betonen muss, wenn man selber noch keinen Kinderwunsch hat! Warum gehen eigentlich so viele davon aus, dass ich Kinder schrecklich finde, nur, weil ich selber keinen Kinderwunsch habe?

Aber was veranlasst Leute eigentlich dazu, zu denken, Hunde wären ein Ersatz für Kinder? Vielleicht liegt es ja daran, dass man die Mutterliebe so sehr und teilweise krampfhaft zu verteidigen und in ihrer Besonderheit zu bewahren versucht. Mütter beschreiben die Liebe zu ihrem Kind als das größte und intensivste Gefühl, was sie bisher erlebt haben. Ich komme mir fast schäbig vor, wenn ich jetzt schreibe, dass ich manchmal das Gefühl habe, vor Liebe platzen zu müssen, wenn ich Alma angucke (Dieses Gefühl verstärkt sich besonders, wenn sie schläft!). Ich habe schon einige Freundinnen – gleichsam Mütter wie auch Hundebesitzerinnen – gefragt, wie sich die Liebe zu ihrem Kind und Hund unterscheidet. Erstaunlicherweise berichteten sogar einige, dass es für sie das gleiche Gefühl ist. Das schöne an Gefühlen ist doch gerade eben, dass sie uns ganz alleine gehören und keiner uns vorschreiben kann, wie und was wir zu fühlen haben! Es ist eine elementare Form der Freiheit, fühlen zu können, ohne dass man dabei von Außenstehenden eingeschränkt und reglementiert wird. Was ist denn eigentlich so schlimm daran, die Liebe zu seinem Hund mit der Mutterliebe zu vergleichen? Man verletzt damit doch niemanden, man mindert nicht den Wert oder wahrt keinen Respekt. Warum lassen wir uns also so oft vorschreiben, wie wir unsere Gefühle einzuordnen, zu bestimmen und zu benennen haben?

Als ich neulich auf Grund einer Besprechung in der Uni war, meinte meine Dozentin in Hinblick auf meine Staatsexamensarbeit, dass einige meiner Kommilitonen teilweise schon weiter wären, da sie wahrscheinlich organisierter sind. Sie hätten ja schließlich schon Kinder. Ich musste wirklich schlucken und mir auf die Zunge beißen. In dieser Zeit war Alma mal wieder auf Grund einer Augen-OP Dauergast beim Tierarzt. Ich war mit ihr beinahe jede Woche mindestens zweimal beim Arzt vorstellig, legte meine Arbeit neben der Uni so, dass sie nicht zu lange alleine bleiben musste und dann warf man mir indirekt mangelnde Organisation vor? Das wäre mir mit einem Kind wahrscheinlich nicht passiert.

Ein anderes Beispiel: Eine Freundin und junge Mutter erzählt mir von ihrer arbeitsreichen Woche, die viel Management erfordert hat. Da kann ich locker mithalten, dachte ich bei mir und wurde indessen gleich eines Besseren belehrt: „Aber das wirst du schon sehen, wenn du auch mal Kinder hast!“ oder ein weiteres Schmankerl: „Du kannst ja jetzt noch üben mit Alma!“.

Ganz ehrlich? Ich muss nichts mehr üben! Ich schaffe seit sieben Jahren den Spagat zwischen Studium, einer Halbtagsstelle und meinem Hund und das ganze ohne eine Unterstützung unter der Woche! Ich weiß sehr gut, wie es sich anfühlt, wenn man nach der Arbeit schnell nach Hause sprintet, um so viel Zeit wie nur möglich mit dem Kind / Hund zu verbringen. Ich habe wahrscheinlich mehr Stunden beim Tierarzt verbracht, als so manche Mutter eines Kleinkindes beim Kinderarzt (Wenn dem so ist, freue ich mich ehrlich für sie!). Ich weiß, wie es ist, vor einer Operation Angst zu haben und zu hoffen, dass diesmal auch wieder alles gut geht – bei mittlerweile 15 Operationen wohl mehr, als so manch anderer. Ich kenne das Gefühl, wenn man nachts regelmäßig aufstehen muss, sich aus dem Bett quält, weil der Hund eine Blasenentzündung hat oder inkontinent ist. Ich kann nachvollziehen, wenn man als Mutter über Erziehungsfragen brütet – nein, auch Alma wurde nicht als fertiges Packet vor meine Haustür abgelegt!

Kinder und Hunde sind sich in meinen Augen sehr ähnlich – sie haben, wie wir alle, ihre Grundbedürfnisse. Vermenschlichen wir damit unsere Hunde zu sehr? Ich verstehe als Vermenschlichung, wenn Hunden Bedürfnisse zugesprochen werden, unter denen sie leiden oder die ihnen Schaden zufügen. Dabei vergisst man jedoch schnell, dass es eben auch gleiche Bedürfnisse von Mensch und Hund respektive Kind und Hund gibt: Sicherheit, Geborgenheit, Nahrung, Regeln etc.

Alma liebt es zum Beispiel, sich warm und weich zu betten. Ich zwinge ihr das nicht auf, sie geht schließlich freiwillig jeden Abend mit in mein Bett. Alma trägt im Winter einen Mantel. Nicht weil sie damit ausgesprochen niedlich aussieht, sondern weil sie keine Unterwolle hat und einfach friert! Mir ist es zudem wichtig, dass mein Hund die beste medizinische Behandlung bekommt, weil ich möchte, dass es ihr gut geht!

 

Ich empfinde für Alma tiefe Liebe, große Fürsorge, ich habe manchmal sehr viel Angst um sie, möchte nur das Beste, versuche oft alles, was in meiner Macht steht, um ihr soviel Fürsorge und Zeit wie möglich zukommen zu lassen. Ich bin in vielen Situationen genauso stolz auf sie, wie ich sie auch manchmal zum den Mond schicken könnte. Es ist für mich selbstverständlich, sie die Treppen hochzutragen, wenn sie es alleine nicht mehr schafft, sie sauber zu machen, wenn sie nach einer Operation unter sich gemacht hat, ihre Spuren aufzuwischen, wenn ihr schlecht gewesen ist. Bei dem Gedanken, dass sie irgendwann nicht mehr da ist, zerreißt es mir das Herz.

 

 Es würde ihr nicht gerecht werden, wenn ich sage würde, dass Alma nur ein Ersatz ist!

 

 

Eure Anja

 

Kommentare

Lisa
18.11.2016 08:09

Ein ganz toller Beitrag <3 Ich sehe das alles genau wie du :)

Ich bin zwar erst 23 Jahre, aber ich höre auch in meinem Umfeld schon oft... "In deinem Alt war ich schon das 2. mal schwanger" oder "wollt ihr nicht langsam an einer Familie basteln" ??? Whatt? Ich habe  bereits eine wundervolle kleine Familie Mein Freund, Meine Emma und mich. Reicht das nicht? 

Frau Alma
19.11.2016 08:05

Das sehen wir ganz genauso, man muss nicht immer die Erwartungen anderer Leue von einem klassischen Fanilienbild erfüllen! 💕

Hildegard
24.11.2016 08:50

Liebe Alma, Dein Beitrag ist wirklich klasse...Ich bin ja nun schon ein paar Jährchen älter und Single...da heißt es dann immer, der Hund ist Partnerersatz...also egal, ob Du Kinder hast oder nicht, irgendwas finden die Leute immer ;-) Lass Dich nicht verrückt machen, ob Du Kinder willst oder nicht, ist ja schließlich Deine Entscheidung! Alles Liebe, Hildegard und Mija

dreipunktecharlie
24.11.2016 09:16

Liebe Anja,

toll geschrieben! Und für mich so wahr! Ich bin Ende dreißig, geschieden, kinderlos und habe zwei (!) Hunde. Ich kann Deine Erfahrungen bestätigen und bei mir wurde es mit jedem Jahr schlimmer. ;-) Ich hoffe nun auf die Wechseljahre, dann erledigt sich das Thema hoffentlich von selbst. :-)

Liebe Grüße

Sandra mit Charlie und Lis 

Dini
24.11.2016 09:25

Hallo ihr Lieben,

was für ein toller Artikel!
Ich bin ja selbst seit (bald) 2 Jahren Mama und hatte davor das Hundekind 2 Jahre "für mich". Und ich verstehe absolut nicht, wieso man einen Hund als "Ersatz" betitelt. Weil ein Hund nicht ersetzt, er erweitert vielmehr alles. Ich liebe meinen Kleinen abgöttisch und dennoch würde mir absolut etwas fehlen, wenn Abby nicht da wäre. Gerade da Hunde ja teilweise andere Bedürfnisse haben als Kinder kann man schon mal gar nicht von Ersatz sprechen. Weil dann wären sie ja eine 1:1 Kopie.

 

Bekomm du Kinder, wenn du es für richtig hälst. Und wenn du nie welche möchtest ist das auch völlig okay. Du lebst dein Leben und wenn du unseren Kindern einen tollen Unterricht bereitest und ihnen Wissen vermittelst, bist du sowieso toll.

Liebe Grüße

Abby und Dini

Roveena
24.11.2016 09:45

Wow, einfach klasse! Und mir geht es ähnlich. Mittlerweile bin ich 33 und ich werde nur noch selten nach Ehe und Kindern gefragt. Aber es gab auch schon so einige unschöne Ansätze aller Aaron wäre ein Ersatz etc.

dass ich aber von klein auf an eine Hundennärrin war und es immer mein Traum war meinen eigenen Hund (nicht einen Familienhund für alle) zu haben und mit ihm alles von Anfang zu erleben, wird dabei nicht betrachtet. Ich finde Hunde sind wunderbare, seelenvolle Tiere und ja das Glück das man spürt wenn man sie beobachtet ist sicherlich vergleichbar mit dem einer Mutter. 

Ich bin eine engagierte Tante von 2 Nichten und einem Neffen. Mag die kleinen wirklich gern, aber selbst passen Kinder nicht in mein Leben. Das hatte ich schon immer so im Kopf und erst so langsam, mit steigendem Alter lässt meine Umwelt mich  mit diesem Thema in Ruhe. 

liebe Grüße und vielen Dank für den tollen Beitrag,

Sandra und Aaron

The Pell-Mell Pack
24.11.2016 12:49

Liebe Anja,

ich kann Dich beruhigen, es hört irgendwann auf. Mit Ende dreißig wurde ich noch mitleidig angesehen. Aber die Frage, ob wir keine Kinder wollen, wurde mir nicht mehr gestellt. Die meisten gingen davon aus, dass wir keine Kinder bekommen können. Und jetzt, mit 41, fragt noch nicht mal mehr jemand. Wahrscheinlich gehen sie inzwischen von Sandras beschworenen Wechseljahren aus... :-)

Aber das wir jede Entscheidung bewusst getroffen haben, die für einander, die für jeden einzelnen Hund, die, gegen Kinder, das interessiert niemanden, Von dem warum wollen wir gar nicht sprechen.

Glücklicherweise habe ich einen tollen Arbeitgeber, der ein krankes Haustier auf die gleiche Stufe stellt wie ein krankes Kind. Als Anfang des Jahres mein Hund schwer erkrankte, haben Chef und Kollegen Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, damit ich die fast zwei Monate so viel wie möglich bei ihm sein konnte und wenn nicht, durfte er mit ins Büro. Und das trotz der Tierhaarallergie meines Chefs.

Herzliche Grüße

Stephie mit Enki und Luna

Frau Alma
24.11.2016 13:31

Ihr Lieben, vielen Dank für euer Lob und eure Kommentare! Ich habe mich wirklich gefreut, dass ihr so fleißig gelesen habt und finde es klasse, dass ich nicht alleine bin ;) Zu einem jeden von uns gehört eben auch unser Hund als Familienmitglied! Stephie hat sogar Glück und einen verständisvollen Arbeitgeber! Und wenn einige von uns vielleicht nie Kinder bekommen werden, haben wir ja schließlich auch noch uns :D und können uns über so vieles austauschen! Das freut mich wirklich sehr!

Cocker, Lifestyle and more
25.11.2016 10:25

Liebe Anja,

ich kenne das ;)

Ich werde im nächsten Jahr 40 und wir haben in diesem Jahr gebaut! Seitdem ich 30 bin wurde ich echt gelöchert wann denn nun endlich mal Nachwuchs kommt! Da ich aber noch nie "scharf" auf Kinder war, stellte sich diese Frage mir nun nicht wirklich! Aber geglaubt hat mir das bis dato keiner!

Nachdem wir nun ins Häuschen gezogen sind und die beiden im Bauplan eingezeichneten Zimmer für Kind 1 und Kind 2, 2 wirklich schöne Arbeitszimmer für meinen Freund und mich geworden sind, wird die Fragerei schon deutlich weniger ;)

 

Die Fragerei und die blöden Kommentare werden nachlassen... Und laß sie doch denken dass der Hund ein Kindersatz ist! Wir wissen dass es nicht so ist und freuen uns schon auf heute abend wenn die Fellmonster wieder mit unter die Decke kriechen ;)

 

Ganz liebe Grüße

Steffi mit Ren & Stimpy

Melanie
26.11.2016 00:44

Liebe Anja,

Du hast mir aus der Seele geschrieben. Ich bin mittlerweile 38, habe studiert, bin verheiratet und habe ein Haus gekauft. Ja, ich habe ein große Familie, die aus 3 Katzen und 3 Hunden besteht. Kinder brauche ich keine. Ich habe doch schon 6 :-) Es ist perfekt so. Gerne darf noch ein Vierbeiner dazu kommen aus dem Tierschutz. Ein Baby - nein Danke! 

Lange Zeit haben die Leute um mich herum gesagt, warte bis Du älter wirst, dann ändert sich Deine Meinung. Aber ich wollte nie Kinder und ich werde nie welche wollen. Wir sind glücklich so wie wir leben. Warum muss man immer mit dem Strom schwimmen? Leider wird man oft abgestempelt wenn man so viele Tiere hat wie wir. Traurig. Aber was solls ;-) Wir gehen unseren Weg mit unseren Liebsten <3 Ein Ersatz sind sie nicht. Nie im Leben!

Alles Liebe 

Melanie 

Frau Alma
27.11.2016 18:44

Ihr Lieben, die Fülle an Zuspruch und positiver Kritik im Bezug auf meinen Beitrag ist für  mich wirklich unglaublich! Ich danke jedem Einzelnen von euch für seine persönlichen und offenen Worte! Als ich den Artikel geschrieben habe, hatte ich damit nicht im Entferntesten gerechnet! Ich wünsche jedem, dass er mit seinem eigenem Lebens- und Familienmodell glücklich ist – sei es nun mit Hund, Kind oder mit dem gesamte Paket! Vielen Dank für eure Beiträge! 

 

Anja mit Frau Alma 

Nicole
01.12.2016 08:39

Liebe Anja, liebe Alma,

auch wenn der Kommentar spät kommt, so hatte ich deinen Artikel doch schon vorher gelesen.

Bei mir ist es diesen Monat so: Ich werde 30. Ich bin nicht verheiratet, lebe aber seit fast 10 Jahren mit meinem Lebensgefährten zusammen und seit 7 Jahren teilen wir unser Leben mit Moe.

Jedes Familienfest, jede Hochzeit, wird ausgenutzt, um die eine Frage zu stellen: Wann heiratet ihr denn endlich? Und wann kommt Nachwuchs?

Nun, wir haben uns dagegen entschieden, gegen Kinder. Heiraten werden wir vielleicht irgendwann, dann, wenn es uns passt. Wir haben uns längst gegen das klassische Leben entschieden.

Was ich sagen möchte: Ich verstehe dich sehr gut. Nein, ein Hund ist kein Kinderersatz. Moe ist fast wie mein Kind - außer, dass ich immer versuche, ihn bestmöglich als Hund zu sehen. Aber so wie du möchte ich das Beste für ihn, sorge mich, wenn er krank ist, ärgere mich, wenn er Mist gebaut hat und lasse ihn in mein Bett, wenn er kuscheln möchte.

Ich freue mich, dass so langsam ein Umdenken stattfindet und so viele Leute ein anderes Leben als das klassische leben - weil sie damit glücklicher sind.

Ganz liebe Grüße

Nicole

FRAU ALMA
07.01.2017 20:55

Liebe Nicole,

 

vielen Dank für deinen Kommentar! Ich hoffe einfach, dass in vielen Bereichen ein Umdenken einsetzt und dies hoffentlich recht schnell. Du hast absolut Recht, jeder soll auf seine Weise glücklich sein und du hast einen wunderbaren Weg gewählt, wie ich finde (wir folgen euch nämlich regelmäßig auf eurem Blog ;) )!

Liebe Grüße

Anja 

Steffi I MyDog - der HundeBlog
18.01.2017 19:01

Ein ganz toller Artikel - du hast mir zu 100% aus der Seele geschrieben! Liebe Grüße, Steffi & Henry <3

Neuer Kommentar